Wie können wir Ihnen helfen?

  • Für Parquetvinyl empfehlen wir weiche Bürostuhlrollen, die für Hartböden geeignet sind. Es ist äußerst wichtig, die Rollen regelmäßig zu reinigen. Häufig setzen sich dort nämlich kleine Steinchen fest, die Kratzer im Fußboden verursachen. Dies kann recht schnell passieren, deshalb empfehlen wir ebenfalls die Verwendung einer Bürostuhlmatte.

  • Parquetvinyl kann mit einem Haushaltsdampfreiniger gereinigt werden. Verwenden Sie diesen auf niedrigster Stufe und mit einem geeigneten weichen Aufsatz. Halten Sie den Dampfreiniger nicht länger als 5 Minuten über derselben Stelle und befolgen Sie stets die Anweisungen des Dampfreinigerherstellers. Hier finden Sie weitere Informationen zur Pflege von Parquetvinyl.

  • Alles über das Reinigen von Parquetvinyl erfahren Sie auf dieser Seite!

  • Bauen Sie zuerst Ihre Küche ein und verlegen Sie anschließend den Fußboden rundherum. Parquetvinyl wird schließlich schwimmend verlegt und sollte diese „schwimmende“ Eigenschaft behalten. Bei einer vollflächigen Verlegung könnte es passieren, dass die schweren Küchenmöbel den Bodenbelag gegen den Untergrund pressen. Hier finden Sie weitere Informationen zur Verlegung von Parquetvinyl.

  • Ja, das ist möglich. Der Unterboden muss stabil, eben und staubfrei sein. Wenn die OSB-Platten fixiert sind, ist dies kein Problem. Hier finden Sie weitere Informationen zur Verlegung von Parquetvinyl.

  • Nein! Parquetvinyl ist mit einem stabilen Klicksystem ausgestattet und muss nicht verklebt werden. Hier finden Sie die Verlegeanleitung.

  • Unterlagen für Parkett oder Laminat sind ziemlich dick und geschäumt. Diese eignen sich nicht für Parquetvinyl. Hierfür benötigen Sie eine feste Unterlage, die nicht eingedrückt werden kann. Wird die falsche Unterlage verwendet, gerät die Klickverbindung unter zu starken Druck und kann mit der Zeit brechen, wodurch sich die Dielen lösen. Hier finden Sie weitere Informationen zur Verlegung von Parquetvinyl.

  • Ja! Halten Sie sich dabei stets an die Installationsanweisungen des jeweiligen Systems. Am besten eignet sich ein System mit einem Raumfühler und einem Bodenfühler. Beim Einstellen des Thermostats müssen Sie sowohl die Umgebungs- als auch die Oberflächentemperatur berücksichtigen, um Kondensatbildung zu vermeiden. Hier finden Sie weitere Informationen zur Verlegung von Parquetvinyl.

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  • Parquetvinyl wird schwimmend verlegt und muss sich im Raum bewegen können. Diese Bewegungen sind natürlich minimal. Lassen Sie an den Rändern des Bodenbelags 8 mm Platz und legen Sie vorher eine 'Schaumstoff Rundschnur' in die Fuge, die Sie silikonieren möchten, ein. Die dabei entstehenden Fugen werden von den Fußleisten verdeckt. Sie können an bestimmten Stellen keine Fußleisten anbringen, zum Beispiel an der Toilette? Verfugen Sie diese Stellen mit elastischem Silikon. Hier finden Sie weitere Informationen zur Verlegung von Parquetvinyl.

  • Der Unterboden muss trocken, sauber, hart und glatt sein. Er darf Unebenheiten mit einer Toleranz von 5 mm auf einer Länge von 3 m aufweisen. Der Boden darf in keiner Richtung ein Gefälle von mehr als 25 mm pro 2 m aufweisen. Obwohl Parquetvinyl feuchtigkeitsbeständig ist, dient es nicht als Feuchtigkeitssperre. Lose Bretter müssen befestigt werden, Risse im Beton müssen gefüllt werden. Lesen Sie alle Bedingungen in der Verlegeanleitung.

  • Es genügen 7 einfache Werkzeuge: Teppichmesser, Wasserwaage, Bleistift, Abstandshalter, Zollstock, Gummihammer und Schlagklotz. Hier finden Sie weitere Informationen zur Verlegung von Parquetvinyl.

  • Wir haben für jede Kollektion die passenden Fußleisten. Selbstverständlich können Sie sich auch für lackierbare Fußleisten entscheiden, die Sie einfach zusammen mit den Wänden streichen.

  • Hier müssen wir zwischen einem unebenen und einem geneigten Boden unterscheiden. Bei einem unebenen Fußboden darf der Boden auf einer Länge von 3 m bis zu 5 mm abweichen. Wenn Sie eine lange Wasserwaage über den Boden legen, darf unterhalb der Wasserwaage nicht mehr als 5 mm Platz sein. Bei einem geneigten Boden darf die Neigung über eine Länge von 2 m nicht mehr als 25 mm betragen. Ist der Raum z. B. 4 Meter lang (in Neigungsrichtung), so darf die Neigung maximal 50 mm betragen. Ist der Neigungsgrad zu groß, wird zu viel Druck auf das Klicksystem ausgeübt, wodurch dieses brechen kann. Hier finden Sie weitere Informationen zur Verlegung von Parquetvinyl.

  • Davon raten wir ab! Die Basis muss fixiert sein (verklebt oder vernagelt) und dies ist bei einem Laminatboden wahrscheinlich nicht der Fall. Sie müssen das Laminat UND die eventuelle Unterlage erst entfernen. Hier finden Sie weitere Informationen zur Verlegung von Parquetvinyl.

  • Nein! Solche Unterlagen sind zu weich, dick und luftig. Die Unterlage für Parquetvinyl ist sehr dünn, fest und gibt nicht nach. Hier finden Sie weitere Informationen zur Verlegung von Parquetvinyl.

  • Sie können Parquetvinyl problemlos über einer Fußbodenheizung verlegen, solange Sie dabei einige Punkte beachten. Zunächst müssen Sie sich stets an die Installationsanweisungen des Heizungssystems halten. Zudem ist es wichtig, dass die Oberflächentemperatur niemals 28 °C übersteigt und die Temperatur überall gleichmäßig verteilt wird. Handelt es sich bei der Fußbodenheizung um ein elektrisches oder um ein Warmwassersystem? Auch dies spielt eine bedeutende Rolle. Informieren Sie sich gründlich! Hier finden Sie weitere Informationen zur Verlegung von Parquetvinyl.

  • In vielen Fällen kann Parquetvinyl über dem vorhandenen Fußboden verlegt werden. Der Unterboden muss stabil, eben und sauber sein. Eventuelle Unebenheiten oder tiefe Fugen müssen erst ausgeglichen werden. Es sollte kein Unterboden sein, der nachgibt, wie zum Beispiel Teppichboden. Wenn Sie den Parquetvinyl auf einem Holzboden verlegen, müssen lose Dielen zuerst befestigt werden. Parquetvinyl sollte nicht auf einem schwimmend verlegten Boden wie Laminat installiert werden, sondern immer auf einem festen Untergrund. Hier finden Sie weitere Informationen zur Verlegung von Parquetvinyl.

  • Alle nötigen Informationen sowie ein Video zum Verlegen von Parquetvinyl finden Sie hier.

  • Eine Unterlage ist nicht immer notwendig, bietet aber viele Vorteile. Diese zeigen sich bereits beim Verlegen des Fußbodens. Kleine Unebenheiten werden (teilweise) ausgeglichen und das Verlegen geht leichter und schneller von der Hand. Der größte Vorteil liegt jedoch in der Trittschalldämpfung. Mit einer Unterlage werden Gehgeräusche merklich abgemildert. Bei einigen unserer Kollektionen ist die Unterlage bereits integriert. Hier müssen (und dürfen) Sie keine separate Unterlage verwenden.

  • Natürlich! Bei Neubauwohnungen empfehlen wir, erst die Küche einzubauen und danach den Fußboden zu verlegen. Hier finden Sie weitere Informationen zur Verlegung von Parquetvinyl.

  • Unser Vinylboden kann natürlich auch im Badezimmer verlegt werden , Parquetvinyl ist zu 100 % Wasserfest . Dies gilt auch für Modelle mit integrierter Unterlage. Die Kinder können also nach Herzenslust spielen und planschen. Dabei ist es kein Problem, wenn es ein wenig spritzt. Achten Sie lediglich darauf, den Boden binnen 24 Stunden trocken zu wischen. Andernfalls kann Wasser, das sich auf dem Boden angesammelt hat, in die Nähte sickern und Probleme verursachen (Schimmel, üble Gerüche usw.). Hier finden Sie weitere Informationen zur Verlegung von Parquetvinyl.

  • Nein. Der Teppichboden muss erst entfernt werden. Danach muss der Unterboden geebnet, gereinigt und von Leimresten und Staub befreit werden. Hier finden Sie weitere Informationen zur Verlegung von Parquetvinyl.

  • Zwischen Boden und Wand muss sich stets eine 8 mm breite Dehnungsfuge befinden. Am Übergang zu einem anderen Raum ist dies jedoch nicht notwendig. Sie können Parquetvinyl durchgängig über eine Verlegefläche von 400 m² bzw. 20 laufende Meter verlegen. Lesen Sie alle Bedingungen in der Verlegeanleitung.

  • Nein, in Parquetvinyl sind keinerlei Weichmacher oder Phthalate enthalten. Es werden also keine Schadstoffe ausgestoßen und die Luftqualität im Raum ist optimal. Unser Vinylfußboden nimmt somit Rücksicht auf Mensch und Natur.

  • 100 % wasserfest, einfache Verlegung und Pflege, Verlegung auf großen Flächen (bis 400 m²) ohne Übergangsprofile möglich, keine Akklimatisierung nötig, für jeden Raum geeignet, gute akustische Eigenschaften, niedriger VOC*-Wert, recycelbar. (*VOC= Ausstoß flüchtiger organischer Verbindungen, die das gesunde Raumklima in Innenräumen beeinträchtigen können)

  • Das stimmt! Gummi kann Substanzen enthalten, die mit Vinyl reagieren und irreversible Farbveränderungen verursachen können. Seien Sie daher stets vorsichtig mit den Gummirädern von Rollwägen, Fahrrädern usw. Verwenden Sie eine Fußmatte ohne Gummiunterseite.

  • Die Beanspruchungsklasse bezieht sich auf ein allgemeines Klassifizierungssystem für Teppich-, Vinyl-, Laminat-, Parkettböden usw. Sie beschreibt die Art der Umgebung, in der ein Boden verwendet werden darf. Dabei ist Klasse 32 für die Nutzung im Wohnbereich sowie im gewerblichen Bereich mit leichter Beanspruchung geeignet, Klasse 33 für die Nutzung im Wohnbereich sowie im gewerblichen Bereich mit starker Beanspruchung und Klasse 34 für die Nutzung im Wohnbereich sowie im gewerblichen Bereich mit sehr starker Beanspruchung.

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  • Parquetvinyl hat eine Gesamtstärke von gerademal 4 mm, mit integrierter Unterlage nur 5 mm. Dadurch kann Parquetvinyl über dem vorhandenen Fußboden verlegt werden, ohne dass man in den meisten Fällen die Türen dafür nicht kürzen muss. Hier finden Sie weitere Informationen zur Verlegung von Parquetvinyl.

  • Unter den äußerst realistischen Maserungen verbirgt sich eine besonders ausgeklügelte Technologie. Wussten Sie eigentlich, dass Parquetvinyl aus bis zu 70 % Kalkstein besteht, vermischt mit etwa 25 % PVC? Bei der Herstellung werden die einzelnen Schichten zu einer stabilen, dünnen Planke zusammengepresst. Und zwar ganz ohne Klebstoff. Die Oberflächenstruktur erscheint verblüffend echt! Einige Kollektionen weisen eine synchrone Holzstruktur auf. Wenn Sie in der Maserung Äste oder Fasern erkennen, sind diese an der jeweiligen Stelle auch spürbar. Das Parquetvinyl-Klicksystem wird als das einfachste Klicksystem auf dem Markt empfunden. Dies gewährleistet eine einfache und schnelle Installation und eine garantiert wasserdichte Naht. Die meisten Kollektionen haben ein integriertes IXPE-Dämmunterlage. Das hat nur Vorteile: kleine Unebenheiten im Unterboden werden neutralisiert, einfachere Verlegung, Schalldämmung und eine Einsparung im Budget.

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  • Parquetvinyl und Laminat haben eine sehr unterschiedliche Zusammensetzung. Parquetvinyl enthält bis zu 70% Kalkstein, ca. 29% PVC-Pulver und weniger als 1% Zusatzstoffe und Pigmente.  Laminat ist basiert auf Holzfasern und ist daher sehr feuchtigkeitsempfindlich.  Da der Rohstoff für Laminat Holz ist, arbeitet Laminat ähnlich wie Parkett bei Luftfeuchtigkeit. Eine kleine Zusammenfassung der Vorteile, die Parquetvinyl gegenüber gewöhnlichen Laminatböden hat: 100% wasserfest, kann große Flächen ohne Profile verarbeiten (bis zu 400m²), benötigt keine Akklimatisierung, für jeden Raum geeignet, punktet akustisch, geringe VOC-Emissionen.

  • Parquetvinyl sieht aus wie echtes Parkett, hat jedoch keinerlei Holzanteil. Es verfügt über eine einzigartige Zusammensetzung und enthält bis zu 70 % Kalkstein. Dadurch ist der Bodenbelag extrem robust, wasserfest und für jeden Raum geeignet. Parkett ist ein hundertprozentiges Naturprodukt, was ihm einen besonderen Charakter verleiht, aber auch einige Nachteile mit sich bringt: Es ist nicht wasserfest, bedarf einer speziellen Pflege, ist teurer usw.

  • Im Gegensatz zu normalen Vinylfußböden ist Parquetvinyl kaum empfindlich gegenüber Hitze und direkter Sonneneinstrahlung. Es ist wesentlich stabiler. Darüber hinaus enthält Parquetvinyl keine Weichmacher, was für eine gesündere Raumluft sorgt.